Warum Feuchttücher in Hamburg zu massiven Rohrverstopfungen führen
In Hamburgs Unterwelt spielt sich täglich ein Drama ab, das die Bürger meist erst bemerken, wenn das Wasser nicht mehr abläuft. Die Kanalisation ächzt unter einer Last, für die sie nicht gebaut wurde. Ein scheinbar harmloses Hygieneartikel entwickelt sich zum Albtraum für Stadtentwässerung und Hausbesitzer. Wir von Sanitär & Rohr Profi Service erleben täglich, wie Feuchttücher zu massiven Rohrverstopfungen führen und ganze Systeme lahmlegen.
Das Materialproblem: Warum sie sich nicht auflösen
Anders als Toilettenpapier sind Feuchttücher extrem widerstandsfähig. Umwelt-Blogs erklären die Zusammensetzung.
„Feuchttücher bestehen meist aus einem Vliesstoff, der mit Kunstfasern wie Polyester oder Viskose verstärkt ist. Diese Fasern sind extrem reißfest, damit das Tuch bei der Benutzung nicht zerfällt.“
Genau diese Eigenschaft ist im Wasser fatal.
„Während sich herkömmliches Toilettenpapier im Wasser schnell in seine Fasern zerlegt, bleiben Feuchttücher auch nach langer Zeit im Wasser stabil und behalten ihre Form.“
Diese Beständigkeit ist der erste Schritt zu massiven Rohrverstopfungen in Ihrem Hausanschluss.
Das Phänomen der „Verzopfung“
Techniker der Stadtentwässerung nutzen ein ganz bestimmtes Wort für das Problem. In Fachberichten liest man oft davon.
„In der Kanalisation vermischen sich die Tücher mit Haaren, Fetten und anderen Feststoffen. Durch die Strömung verdrillen sich diese Bestandteile zu meterlangen, extrem reißfesten Strängen, den sogenannten Zöpfen.“
Diese Gebilde sind hart wie Beton.
„Diese Zöpfe wickeln sich um die Laufräder der Abwasserpumpen. Die Pumpen blockieren, überhitzen und fallen aus, was aufwendige manuelle Reinigungsarbeiten durch das Personal erfordert.“
Wenn diese Zöpfe in Ihren privaten Rohren entstehen, sind massiven Rohrverstopfungen vorprogrammiert, die nur der Profi lösen kann.
Die Lüge vom „herunterspülbaren“ Tuch
Viele Verpackungen tragen Labels, die den Verbraucher in Sicherheit wiegen. Verbraucherschützer kritisieren dies scharf.
„Hersteller kennzeichnen ihre Produkte oft als ‚flushable‘ oder ‚biologisch abbaubar‘. Doch die Zersetzung dauert in der Realität viel zu lange für die kurzen Wege in der Kanalisation.“
Tests zeigen die Wahrheit.
„Selbst Tücher, die als spülbar deklariert sind, benötigen Wochen, um sich aufzulösen. Das Abwasser erreicht das Klärwerk oder die nächste Pumpstation aber oft schon in wenigen Stunden.“
Verlassen Sie sich nicht auf die Werbung, wenn Sie massiven Rohrverstopfungen vermeiden wollen.
Kostenfalle für Hamburg und Eigentümer
Das Problem verursacht enorme Kosten. Zeitungsberichte aus der Hansestadt nennen Zahlen.
„Die Beseitigung der Schäden durch Feuchttücher kostet die Gebührenzahler in Deutschland jährlich Millionenbeträge. Pumpwerke müssen wöchentlich entstört werden, was früher nur einmal im Jahr nötig war.“
Auch privat wird es teuer.
„Verstopft der private Hausanschluss durch unsachgemäße Entsorgung, haftet der Eigentümer vollumfänglich. Die Kosten für den Notdienst und die Reinigung können schnell in die Höhe schießen.“
Um solche Ausgaben durch massiven Rohrverstopfungen zu verhindern, gehört Müll in den Eimer, nicht ins Klo.
Die Gefahr von Rückstau
Wenn das Rohr dicht ist, sucht sich das Wasser einen anderen Weg.
„Blockiert ein Pfropfen aus Tüchern und Fett den Durchfluss zum öffentlichen Siel, staut sich das nachlaufende Abwasser in der Grundleitung auf.“
Die Folgen sind unappetitlich.
„Das Abwasser drückt dann an der tiefsten Stelle im Haus wieder heraus. Meistens sind das die Bodenabläufe im Keller, die Dusche oder die Toilette im Untergeschoss.“
Hier hilft nur noch der Sanitär & Rohr Profi Service, um die massiven Rohrverstopfungen mechanisch zu beseitigen.
Umweltbelastung durch Mikroplastik
Nicht nur die Rohre leiden, auch die Natur. Meeresbiologen warnen.
„Da viele Tücher Kunststoffe enthalten, tragen sie erheblich zur Belastung der Gewässer mit Mikroplastik bei. Über den Klärschlamm gelangen die Partikel oft auch auf die Felder.“
Das Ökosystem wird gestört.
„Die synthetischen Fasern können von Kläranlagen oft nicht vollständig herausgefiltert werden und landen schließlich in Flüssen und Meeren, wo sie von Tieren aufgenommen werden.“
Verantwortungsvolles Handeln verhindert nicht nur massiven Rohrverstopfungen, sondern schützt auch die Elbe.
Was gehört in die Toilette?
Die Regel ist eigentlich sehr einfach. Die Stadt Hamburg kommuniziert dies klar.
„In die Toilette gehören nur die drei großen P’s: Pee, Poo und Paper (Urin, Kot und Toilettenpapier). Alles andere, wie Feuchttücher, Binden, Tampons oder Wattestäbchen, gehört in den Restmüll.“
Ein kleiner Eimer wirkt Wunder.
„Stellen Sie in jedem Badezimmer und Gäste-WC einen kleinen Mülleimer auf. Das senkt die Hemmschwelle, Hygieneartikel korrekt zu entsorgen, erheblich.“
So schützen Sie sich effektiv vor massiven Rohrverstopfungen.
Ihr Retter in der Not
Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen?
„Versuchen Sie bei einer festen Verstopfung durch Tücher nicht, mit Chemikalien zu arbeiten. Diese lösen den Kunststoff nicht auf und bilden oft klumpige Rückstände, die alles verschlimmern.“
Rufen Sie Sanitär & Rohr Profi Service. Wir haben das Werkzeug für harte Fälle.
Warum Sie uns vertrauen können
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Notdienst: 24/7 erreichbar, auch wenn am Sonntag die Toilette überläuft.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Warum lösen sich Feuchttücher nicht auf wie Toilettenpapier?
Toilettenpapier besteht aus Zellulosefasern, die nur schwach gebunden sind und im Wasser zerfallen. Feuchttücher sind Vliesstoffe, die oft mit Polyester oder Harzen verstärkt sind, um reißfest zu sein. Diese Struktur bleibt im Wasser stabil.
2. Darf ich „spülbare“ Feuchttücher verwenden?
Wir raten dringend davon ab. Auch wenn „flushable“ draufsteht, zerfallen diese Tücher oft erst nach langer Zeit. Auf dem kurzen Weg durch Ihr Hausrohr bleiben sie oft an Kanten hängen und verursachen Verstopfungen.
3. Was sind die Anzeichen für eine Verstopfung durch Feuchttücher?
Das Wasser fließt langsamer ab, es gluckert im Rohr, oder das Wasser in der Toilette steigt kurz an, bevor es abläuft. Das deutet darauf hin, dass der Rohrquerschnitt bereits verengt ist.
4. Wer zahlt bei einer Verstopfung durch Feuchttücher?
Wenn die Verstopfung auf Ihrem Grundstück liegt und durch Ihre Nutzung (Feuchttücher) verursacht wurde, müssen Sie als Mieter oder Eigentümer die Kosten tragen. Es ist kein normaler Verschleiß.
5. Helfen chemische Rohrreiniger gegen Feuchttücher?
Nein, überhaupt nicht. Chemische Reiniger basieren oft auf Ätznatron, das organische Stoffe wie Haare auflöst. Kunstfasern in Feuchttüchern sind dagegen resistent. Die Chemie kann im Rohr verklumpen und Beton-ähnliche Pfropfen bilden.
6. Wie entfernt der Profi die Tücher?
Wir nutzen elektromechanische Spiralen mit speziellen Rückhol- oder Fräsköpfen. Diese wickeln die Tücher auf oder zerschneiden die „Zöpfe“, sodass sie herausgezogen oder ausgespült werden können.
7. Was ist eine „Verzopfung“?
Das ist der Fachbegriff für das Verdrehen von Feuchttüchern, Haaren und anderen Langfasern im Abwasserstrom. Diese Stränge werden extrem fest und können Pumpen blockieren.
8. Sind Babytücher schlimmer als feuchtes Toilettenpapier?
Ja, Babytücher sind meist noch dicker und ölhaltiger als feuchtes Toilettenpapier. Sie haben im WC absolut nichts verloren.
9. Was kostet die Beseitigung einer solchen Verstopfung?
Das hängt von der Festigkeit und Tiefe der Verstopfung ab. Da oft schweres Gerät (Spirale, Hochdruck) nötig ist, ist es teurer als eine einfache Pömpel-Aktion. Wir nennen Preise transparent vor Ort.
10. Kann eine Rückstauklappe durch Tücher verstopfen?
Ja, Feuchttücher können sich in der Mechanik der Rückstauklappe verfangen, sodass diese nicht mehr richtig schließt. Im Hochwasserfall läuft dann der Keller voll.
11. Wohin mit den benutzten Tüchern?
Ganz einfach: In einen Mülleimer (Kosmetikeimer) direkt neben der Toilette. Nutzen Sie Duftbeutel, wenn Sie Sorge wegen Gerüchen haben.
12. Schadet das auch der Umwelt?
Ja, die enthaltenen Kunststoffe werden zu Mikroplastik, das in die Gewässer gelangt. Zudem verbrauchen die Klärwerke viel mehr Energie, um die Pumpen zu reinigen.
13. Wie schnell kommen Sie bei einem Notfall?
Wir versuchen, innerhalb von 20 bis 30 Minuten bei Ihnen in Hamburg zu sein, um Überschwemmungen zu verhindern.
14. Können auch Küchenrollen ins Klo?
Nein! Küchenrolle ist nassfest gemacht, damit sie beim Wischen nicht zerfällt. Sie verhält sich im Rohr ähnlich problematisch wie Feuchttücher.
15. Warum Sanitär & Rohr Profi Service?
Wir haben Erfahrung mit hartnäckigen Verstopfungen durch Hygieneartikel und verfügen über die Technik, um Rohre materialschonend wieder frei zu bekommen.
Quellenangaben
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Hamburg Wasser: Feuchttücher gehören nicht in die Toilette – https://www.hamburgwasser.de/
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NDR Ratgeber: Verstopfte Rohre durch Feuchttücher – https://www.ndr.de/ratgeber/
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Umweltbundesamt: Entsorgung von Hygieneartikeln – https://www.umweltbundesamt.de/
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Verbraucherzentrale: Mogelpackung „spülbar“ – https://www.verbraucherzentrale.de/
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IKZ Haustechnik: Problemstoff Vlies im Abwasser – https://www.ikz.de/
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Bild Zeitung: Der Kampf gegen die Fettberge – https://www.bild.de/
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SBZ Monteur: Pumpenausfälle durch Verzopfungen – https://www.sbz-monteur.de/
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WWF Blog: Mikroplastik aus Hygieneartikeln – https://blog.wwf.de/
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Entsorgung.de: Was darf in die Toilette? – https://www.entsorgung.de/
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T-Online: Warum Feuchttücher das Klo verstopfen – https://www.t-online.de/